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Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte als hinreichende theoretische Grundkonzeption für eine gerechte Weltordnung?

Akademische Schriftenreihe V124952

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Bibliografische Daten
ISBN/EAN: 9783640306077
Sprache: Deutsch
Umfang: 16 S.
Format (T/L/B): 0.2 x 21 x 14.8 cm
Auflage: 1. Auflage 2009
Einband: kartoniertes Buch

Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,3, Universität Leipzig (Fakultät für Sozialwissenschaften und Philosophie/ Institut für Philosophie), Veranstaltung: "Politik, Rhetorik, Philosophie", Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit wird folgende Frage aufgeworfen und analysiert: Kann die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte als hinreichende theoretische Grundkonzeption einer "gerechten Weltordnung" angesehen werden? Um hier zu einer Wertung gelangen zu können, wird die liberale Gerechtigkeitskonzeption des politischen Philosophen John Rawls einer Kritik von Karl Marx gegenübergestellt. Dabei gehe ich sehr umfassend auf die Theorie der Gerechtigkeit als Fairness sowie Rawls Recht der Völker ein, während ich bei Marx den Text "Zur Judenfrage", in welchem er sich das einzige Mal umfassend mit der Frage der Menschenrechte befasst, als Grundlage nehme. Beide werden dann gegenübergestellt und bewertet.