0

Atlas der Unordnung

60 Karten über sichtbare, unsichtbare und sonderbare Grenzen

28,00 €
(inkl. MwSt.)

Lieferbar innerhalb 24 Stunden

In den Warenkorb
Bibliografische Daten
ISBN/EAN: 9783806244274
Sprache: Deutsch
Umfang: 176 S., 60 Karten
Format (T/L/B): 1.8 x 25.5 x 24.5 cm
Auflage: 1. Auflage 2022
Einband: gebundenes Buch

Beschreibung

Grenzen im Mittelpunkt der GeopolitikGrenzen sind wieder in aller Munde. Eurokrise, Terrorismus, Migration und Flüchtlingsströme, Grenzkonflikte mit Russland, Nahostkriege, Spannungen in Asien und Pandemien: Grenzen füllen die Schlagzeilen wie kaum je zuvor.Doch was sind Grenzen? Wie sind sie beschaffen und welchen Zwecken dienen sie? In diesem Bildband demonstrieren Delphine Papin und Bruno Tertrais die Macht der Grenzen in ungewöhnlichen Karten. - Natürlich oder künstlich? Staatsgrenzen, Seegrenzen und Grenzwälle Abschottung gegen Migration: von Trumps Mauer bis zur Außengrenze des SchengenRaums Kampf um die Weltordnung: Kriege und Grenzkonflikte Grenzverlauf im Wandel der Zeit: historische und heutige Landesgrenzen alle 195 Länder der Erde in einer unterhaltsamen und klugen grafischen Darstellung Überraschende und kuriose Karten der WeltGrenzen sind so abstrakt wie allgegenwärtig, surreal und ganz konkret: Während der selbsternannte Anführer des Kalifats al-Baghdadi die ,kolonialen' Grenzen im Nahen Osten mit dem Bulldozer einreißen lassen wollte, plante Donald Trump die längste Grenzmauer der Neuzeit zwischen Mexiko und den USA. Und wo genau im Rhein verläuft die Grenze zwischen Frankreich und Deutschland? Welche Bauwerke teilen das israelische Jerusalem vom palästinensischen Ostjerusalem? Der 'Atlas der Unordnung' gibt in über 60 Karten, Schaubildern und Info-Grafiken eine Einordnung, wie wir unsere Welt sortiert und unaufgeräumt gelassen haben, und überrascht auf jeder Seite. Kartografie einmal ganz anders - und aktueller denn je!

Autorenportrait

Delphine Papin, die am Institut français de géopolitique promoviert hat, leitet die Abteilung Infografik und Kartografie der Zeitung Le Monde. Sie hat zwei Jahre lang an dem Programm "Le Dessous des cartes" und an zahlreichen Atlanten mitgearbeitet, darunter "L'Atlas global" (Les Arènes, 2014).